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Alles kann. Nichts muss.

Wie heißt es doch schön: nur wer etwas erlebt, kann auch etwas erzählen. Und in Sachen Aktivitäten mangelt es für Euch nicht an Auswahlmöglichkeiten. Die Frage ist eher, was zuerst? Ihr habt die Wahl, wir haben die Auswahl. Und wer nichts erleben will, kann bei uns natürlich auch herrlich entspannen.

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FamilieSportKulturStadtKinderErwachseneWellnessWandern
 
 
 
 
 
Name
Entfernung
Anreisedauer
 
Krimmler-Wasserfaelle
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Entlang des, von der Sektion Warnsdorf/Krimml erbauten, 4 km langen Krimmler Wasserfallweges wurden zahlreiche Aussichtskanzeln errichtet, sodass die Besucher die Fälle aus nächster Nähe in sicherem Gelände betrachten können.

66,25 km
1 h 4 min
 
 

Die Krimmler Wasserfälle sind mit ihrer beeindruckenden Fallhöhe von 380 m die fünfthöchsten Wasserfälle der Welt. Sie gehören mit ca. 350.000 Besuchern pro Jahr zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs.

Ein vom Österreichischen Alpenverein (OeAV) geschaffener Wanderweg führt direkt an dieses atemberaubende Naturschauspiel heran und gibt einzigartige Einblicke frei. Erleben Sie den erfrischenden Sprühregen und die imposante Kraft des Wassers inmitten der traumhaften Kulisse des Nationalparks Hohe Tauern.

Öffnungszeiten:

  • Vom Frühling bis in den Spätherbst täglich von 09:00 - 17 Uhr
  • gebührenpflichtig

Preise:

Kombiticket ( Eintritt zu den WasserWelten, den Krimmler Wasserfällen (Wasserfallweg-Gebühr) und die Parkgebühr am WasserWelten-Parkplatz (P4):

  • Erwachsene € 10,40
  • Kinder (6-15Jahre) € 5,20
  • Familienkarte € 21,60 (Familienkarte gilt für: 2 Erw. und 1 Kind oder 2 Erw. und 2 Kinder oder 1 Erw. und 3 Kinder.)
 
Salzburg
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Die barocke Stadt ist ein harmonisches Zusammenspiel von Landschaft und Architektur, Kunst und Kultur, Tradition und Moderne auf kleinstem Raum. Herrlich klein, schöngeistig und dennoch mondän.

70,67 km
1 h 9 min
 
 

Salzburg – Kleinstadt von Weltformat

Die Stadt Salzburg kennt man als Geburtsort und Wirkungsstätte von Wolfgang Amadeus Mozart und als Drehort von „Sound of Music“. Man liebt die engen Gässchen und die weiten Plätze der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Altstadt, die Salzburger Nockerl, die Salzburger Festspiele und das herrliche Bergpanorama.

Ein Spaziergang durch die von Mönchsberg, Festungsberg und Kapuzinerberg eingerahmte und durch den Fluss geteilte Stadt lässt Gäste und Besucher Geschichte atmen und gewährt überraschend moderne Einblicke. Die Fakten sind liebenswert und beeindruckend zugleich. Salzburg zählt knapp 150.000 Einwohner, jedoch mehr als 4.000 Kulturveranstaltungen jährlich und an die 20 barocke Kirchenbauten. Den internationalen Ruhm verdankt Salzburg dem unvergleichbaren Charme ihres Stadtbildes, das die UNESCO dazu veranlasste, die Salzburger Altstadt in die Weltkulturerbeliste als besonders schützenswert aufzunehmen.

Der berühmteste Sohn der Stadt verzaubert bis heute Musikliebhaber aus aller Welt. Wolfgang Amadeus Mozart wurde am 27. Januar 1756 in der Getreidegasse 9 geboren. Sein Geburtshaus erstrahlt seit 2010 mit vier modernen Dauerausstellungen in neuem Glanz.

Aber auch Hollywood hat seine Spuren in der Stadt hinterlassen. Einer von drei Japanern hat ihn gesehen, für drei Viertel aller Touristen aus den USA ist er einer der wichtigsten Gründe für ihren Salzburgbesuch und die Melodien sind mittlerweile international bekanntes Liedgut: Die Rede ist von dem mit fünf Oscars gekrönten Film „The Sound of Music“, der sich seit seinem Kinostart 1965 ungebrochener Beliebtheit erfreut. „The Sound of Music“ wurde in der Stadt Salzburg und in ihrer unmittelbaren Umgebung gedreht, noch heute können die Drehorte besucht werden. 2011 feiert das Musical im Salzburger Landestheater Premiere.

Die Altstadt – Salzburgs barockes Juwel
Hoch über der Stadt auf dem Festungsberg thront die Festung Hohensalzburg, eine der größten Burganlagen Europas aus dem 11. Jahrhundert. Neben spannenden Einblicken in die Baugeschichte der imposanten Wehranlage bietet die mittelalterliche Burg samt neuzeitlicher Festung ein wunderbares 360-Grad-Panorama über die Dächer der Mozartstadt sowie in die umliegende Bergwelt. Zu den Besuchermagneten zählen neben den prunkvollen Fürstenzimmern und dem Reckturm die abendlichen Festungskonzerte in stillvollem Ambiente. Unterhalb des Mönchsberges liegt der Festspielbezirk mit dem Großen Festspielhaus und dem Haus für Mozart. Da findet man das mittelalterliche Salzburg mit seinen Bürgerhäusern und engen Gassen. Die berühmte Getreidegasse zählt zu den schönsten Einkaufsmeilen der Welt. Der Klosterbezirk St. Peter schmiegt sich eng an den Festungsberg und beherbergt den wohl schönsten Friedhof der Stadt. Daneben besticht die Grandezza des Doms mit seiner mächtigen Kuppel und der prachtvollen Fassade aus Untersberger Marmor.

Auf der anderen Seite der Salzach liegt der Kapuzinerberg, auf dem man das Ende des 16. Jahrhunderts gegründete Kapuzinerkloster nach einem kurzen Anstieg erreicht. Ein Besuch führt am ehemaligen Haus des Schriftstellers Stefan Zweig vorbei. Eine atemberaubende Kulisse, nicht nur für Brautpaare, bietet der Mirabellgarten, dessen Schloss mit dem Marmorsaal Europas schönsten Trauungssaal beherbergt.

Kulinarischer Hochgenuss
An Lokalen für jeden Geschmack hat Salzburg eine ganze Menge zu bieten: Von der Bar hoch über den Dächern Salzburgs, dem romantischen Straßencafé oder dem trendigen Beisl bis hin zum Gourmettempel. Liebhaber gepflegter Gastronomie und Kulinarik auf höchstem Niveau finden in Salzburg ein wahres Eldorado. Nur wenige Orte in Österreich bieten auf so geringer Fläche eine derartige Auswahl an haubenprämierten Restaurants und international bekannten und ausgezeichneten Köchen. Mit zehn Brauereien, darunter die größte Privatbrauerei Österreichs, gilt Salzburg auch als Bierhauptstadt des Landes.

 
Schaubergwerk-Leogang-und-Bergbau-und-Gotikmuseum-Leogang-

Nehmen Sie sich Zeit und tauchen Sie ein in die Zeit des Mittelalters. Erleben Sie die spirituelle Alltags- und Glaubenswelt der mittelalterlichen Knappen im ehemaligen Bergverwalterhaus, das 1992 zum Museum umfunktioniert wurde.

Die weltweit einzigartige Sammlung von gotischen Heiligenfiguren aus dem gesamten Alpenraum ist das Herzstück im unterirdischen Museumsanbau. Die Gesichter der Heiligen erzählen dem Museumsbesucher Geschichten von den Hoffnungen, aber auch den Leiden der Knappen. Schauen Sie genau hin, lassen Sie sich berühren.

28,78 km
33 min
 
 

Unser 1989 eröffnetes Schaubergwerk ist ein sehr familienfreundlich gestaltetes Ausflugsziel in der Region Leogang-Saalfelden im Pinzgau, Salzburger Land. Das Bergwerk kann auch bei Schlechtwetter besichtigt werden und ist für Busse erreichbar. Planen Sie einen Ausflug mit einer größeren Gruppe, so nehmen Sie bitte vorab Kontakt mit uns auf. Für Schulen gibt es auf Anfrage kindgerecht aufbereitete Führungen!

Das Schwarzleotal mit dem Schwarzleo-Bach zählt mit Recht zu einem der landschaftlich reizvollsten Täler in Leogang. Links und rechts vom Bachbett erstrecken sich Fichten- und Lärchenwälder, die weiter oben von großen Almen abgelöst werden. Den Talschluss bildet an der Grenze zu Tirol die Felsregion des Spielberghorns.

Der bergmännische Gruß “Glück Auf” empfängt den Besucher am Mundloch des Barbarastollens.

Termine für Führungen:

  • Mai, Juni, September und Oktober um 12:00 Uhr und um 14:00 Uhr
  • Juli und August laufend von 10:00 bis 17:00 Uhr und nach Voranmeldung (Gruppen)

Eintrittspreise: 

  • Erwachsene € 10,00;
  • Erwachsene Gruppe ab 10 Perosnen, je € 9,00;
  • Kinder bis 15 Jahre € 5,00;
  • Kinder Gruppe ab 10 Personen, je
 
Innsbruck
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Historische und zeitgenössische Pracht zwischen hohen Bergen - Ein Rundgang zu den schönsten Sehenswürdigkeiten von Innsbruck

90,98 km
1 h 4 min
 
 

Wer die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck besucht, dem wird zuerst das enge Neben- und Miteinander von Kultur und Natur ins Auge fallen: An den wichtigen Verkehrslinien zwischen dem Norden und Süden, dem Osten und Westen Europas gelegen, eingebettet in die Berge der nördlichen Kalk- und der Zentralalpen, war und ist die Stadt ein Ort der Begegnung, des kulturellen Austausches, des Handels, der Wissenschaften und – vor allem in jüngerer Zeit – des Sports.

Dieses Zusammenwirken ist überall sichtbar, auch mitten im historischen Stadtkern mit seinen kunstvollen Bauten, Museen und Kirchen: Der Blick von der Prachtstraße, der Maria-Theresien-Straße, zur mittelalterlichen Altstadt schließt im Hintergrund immer auch den majestätischen Bergzug der Nordkette mit ein, jener zur barocken Triumphpforte das moderne Signet der Stadt, die nach einem Plan von Stararchitektin Zaha Hadid auf dem Bergisel erbaute Skisprungschanze.

Wer durchs Zentrum flaniert, erfährt viel über die Geschichte der schmucken Alpenstadt: Vor allem der Habsburger-Kaiser Maximilian I. (1459–1519) hat das Bild Innsbrucks am Übergang vom Mittelalter zur Renaissance geformt. Er machte die Stadt zum Zentrum seines Reiches, das sich von Spanien und Burgund bis nach Ungarn erstreckte, und ließ das Innsbrucker Wahrzeichen, das Goldene Dachl, und das im Osten der Stadt gelegene Zeughaus erbauen, das heute ein Museum beherbergt.

Für sein kunstvoll gestaltetes Grabmal plante Maximilian eine Eskorte lebensgroßer Bronzefiguren, die von herausragenden Künstlern seiner Zeit gestaltet wurden. Die 28 so genannten „Schwarzen Mandern“, die die Vor- und Nachfahren Maximilians darstellen, sind in der Innsbrucker Hofkirche aufgestellt. Sie liegt im Osten der Altstadt neben der im 15. Jahrhundert errichteten und bis ins 19. Jahrhundert mehrmals neu gestalteten Hofburg. Einstmals Habsburgerresidenz, ist die Hofburg prächtig ausgestattet. Auf den Spuren von Maria Theresia und Kaiserin Elisabeth („Sisi“) wandelt man in der Hofburg durch eindrucksvolle Repräsentationsräume und farbenfrohe Privatgemächer.

Unmittelbar an die Hofkirche schließt das Tiroler Volkskunstmuseum an, das 1929 eröffnet wurde, um Alltagsgegenstände aus dem bäuerlichen, bürgerlichen und adeligen Leben des „alten Tirol“ zu sammeln, zu dem damals auch Südtirol sowie das heutige Trentino und die ladinischen Dolomitentäler gehörten. gehören, im neuen Gewand. 

Rund um die Altstadt verläuft mit Rennweg, Markt- und Burggraben jene Linie,  entlang derer einst die Stadtmauer verlief. Außerhalb liegen die etwas jüngeren barocken und klassizistischen Bauten Innsbrucks. Hier befinden sich die Maria-Theresien-Straße mit der Annasäule, einem Standbild zum Dank für den Sieg des Tiroler Volksaufgebotes über bayerische Truppen 1703, die Triumphpforte, die 1765 anlässlich der Hochzeit von Erzherzog Leopold, einem Sohn von Kaiserin Maria Theresia, mit Maria Ludovica von Spanien errichtet wurde, der moderne Congress Innsbruck, der auf das 1629/30 erbaute und für erstaunliche 5.000 Besucher ausgerichtete Comedihaus zurückgeht. Bei dessen Errichtung mögen der damalige Landesfürst Leopold V. und seine Frau Claudia von Medici in zu großem Maßstab gedacht haben – schließlich lebten zu ihrer Zeit nur 7.000 Menschen in Innsbruck –, doch sagt ihr Bemühen viel über den Kunstsinn der Innsbrucker und ihrer Regenten aus.

Vor allem Erzherzog Ferdinand II. (1529–1595), der das – auf einer Anhöhe im Süden Innsbrucks gelegene – Schloss Ambras für seine Frau Philippine Welser zu einem prächtigen Renaissance-Schloss ausbauen ließ und dort umfangreiche Kunst- und Kuriositätensammlungen anlegte, die auch heute noch zu den schönsten „Wunderkammern“ zählen, erwies sich als bedeutender Förderer der Kunst.

Im 18., 19. und 20. Jahrhundert stieg die Zahl der Einwohner auf 130.000. Die rund um das Zentrum entstandenen Stadtteile Wilten, Pradl oder Saggen zeugen mit ihren klassizistischen (Wohn-)Bauten davon. Etwas weiter außerhalb, am Bergisel, begegnet man einem der historisch bedeutendsten Ereignisse der Tiroler Geschichte, dem Tiroler Freiheitskampf gegen die Bayern und die Franzosen unter Napoleon. In drei Schlachten 1809 blieben die Tiroler unter ihrem Anführer Andreas Hofer siegreich, in der vierten mussten sie sich der Übermacht geschlagen geben. Von den damaligen Ereignissen erzählen eine Andreas-Hofer-Statue und seit 2011 das Tirol Panorama. Das neu gebaute Museum beherbergt mit dem Riesenrundgemälde eines der letzten erhaltenen Panoramen aus dem 19. Jahrhundert, das auf rund 1.000 m²idealisiert die dritte Bergiselschlacht zeigt. Davon ausgehend wurden im Tirol Panorama weitere Bereiche eingerichtet, die an Themen des Riesenrundgemäldes anknüpfen sowie eine Verbindung zum altehrwürdigen Kaiserjägermuseum geschaffen.

Auf der gegenüberliegenden Talseite besteht seit 2007 eine Standseilbahn, die vom Congress in der Innenstadt – mit Zwischenstopp beim Alpenzoo – auf die Hungerburg führt. Das Bauwerk, dessen organisch geformte Stationen an das Fließen von Eis und Gletschern erinnern, ersetzt die vor mehr als 100 Jahren errichtete alte Bahn und entstand – wie die Bergiselschanze – nach Entwürfen der iranisch-britischen Architektin Zaha Hadid. Von der Bergstation auf der Hungerburg gelangt man in den Gondeln der Nordkettenbahnen weiter auf die Seegrube (1.905 m) und das Hafelekar (2.330 m) im Naherholungsgebiet Nordkette, das mit viel Sonne und im Winter auch mit viel Schnee als wahres Paradies für Skifahrer, Wanderer, Mountainbiker, Drachenflieger und Paragleiter auf die Berge lockt.

Informationen: Innsbruck Tourismus, Tel. +43-512-59850, office@innsbruck.info, www.innsbruck.info

 
St.-Martin-bei-Lofer-Lamprechtshoehle

In dem für Besucher sehr gut erschlossenen Schauhöhlenbereich erforscht man auf gut begehbaren Steiganlagen rund 700 m der Lamprechtshöhle. Diese 700 m werden jeden Ihrer Sinne in Anspruch nehmen, auf 392 Stufen, die Ihren Pulsschlag ein bisschen in die Höhe treiben werden, überwindet der Freizeit Höhlenforscher eine Höhendifferenz von 70 m, nachdem Sie die Plattform erreicht haben können Sie den atemberaubenden Blick in die Tiefe der Lamprechtshöhle erleben.

27,17 km
25 min
 
 

Öffnungszeiten

Sommer-Herbst

01.05 - 31.10
 
Mo - So
08:30 - 19:00
 
 
 

Der Besucherbereich Lamprechtshöhlenschriften in der Höhle ab dem Jahr 1822 und 1823 belegen sicher die ersten ernsthaften Forschungsexpeditionen. Nach vielen enttäuschenden Versuchen die Höhle zu erschließen, pachtete im Jahr 1899 die Alpenvereinssektion Passau die Höhle, errichtete im Jahr 1904 eine Forscherhütte vor der Höhle und eröffnete am 30. Juli 1905 einen Schauteil für die Allgemeinheit. Ganze 12 Besucher kamen im Eröffnungsjahr. Aber es wurden schnell mehr.

Denn die ersten Besucher kamen nicht der Höhle wegen, sondern aus einem ganz anderen Grund. Es war die elektrische Beleuchtung der Höhle – für die damalige Zeit eine Sensation. Der Höhlenbach wurde am oberen Ende der Stainerhalle durch eine kleine Staumauer gefasst und ein Teil des Wassers durch eine Druckrohrleitung zu einem kleinen 52 m tiefer liegenden Kleinkraftwerk geleitet. Die Stromerzeugung reichte aus, um „mit 280 bunten Glühbirnen die Wände und Decken der Höhle in feenhaftes Licht zu tauchen“. Erst im Winter 1974/1975 wurde die alte Stromversorgung aufgegeben und ein Anschluss an das öffentliche Netz hergestellt.

In dem für Besucher sehr gut erschlossenen Schauhöhlenbereich erforscht man auf gut begehbaren Steiganlagen rund 700 m der Lamprechtshöhle. Diese 700 m werden jeden Ihrer Sinne in Anspruch nehmen, auf 392 Stufen, die Ihren Pulsschlag ein bisschen in die Höhe treiben werden, überwindet der Freizeit Höhlenforscher eine Höhendifferenz von 70 m, nachdem Sie die Plattform erreicht haben können Sie den atemberaubenden Blick in die Tiefe der Lamprechtshöhle erleben.

Im Mittelteil der Schauhöhle befindet sich in der Kanzlergrotte ein Gittertor, welches die Schauhöhle vom Forscherteil trennt.

Es werden unter Voranmeldung auch Führungen im Schauhöhlen-Bereich angeboten. Lassen Sie sich durch einen erfahrenen Höhlenführer etwas zur Geschichte, Geologie oder Pflanzen erklären! Erfahren Sie Hintergrundwissen welches sonst verborgen bleibt. Gerne planen wir für kleine Gruppen oder Firmen spezielle Themenführungen info@lamprechtshoehle.at

Eintrittspreise: 

  • Erwachsene € 7,00 (ab 16 Jahren);
    Kinder bis 15 Jahre €4,00
  • Reisegruppen:
    Erwachsene € 6,50
    Kinder € 3,50
 
Schaubergwerk-Kupferplatte
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Schaubergwerk Kupferplatte - Reise ins Innere der Welt

17,47 km
20 min
 
 

Bereits vor über 3.000 Jahren wurde in Jochberg nach Kupfer geschürft. In der Blütezeit haben 160 Bergleute jährlich 1.800 Tonnen Kupfererz gewonnen. Im Jahr 1926 wurde der Abbau eingestellt . Heute kann mit der alten Grubenbahn in den Berg eingefahren werden. Helme aufsetzen und los geht´s: im Inneren des Berges erfahren Sie interessante Details über Abbaumethoden, Werkzeuge, Stollen usw. "Über-Tage", gleich neben dem Stollen, erklärt der Knappenweg auf 10 Stationen die regionale Bergbaugeschichte - ein interessanter Ausflug für die ganze Familie.

Eintrittspreise: Erwachsene € 10,00; Kinder € 6,00

Wichtiger Hinweis: Das Schaubergwerk bleibt 2020 wegen Revision geschlossen!

 
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