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Rattenberg

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Pfarrgasse 92
6240 Rattenberg

Telefon: +43 (0) 5337 21200-50
Email: rattenberg@alpachtal.at
Web: http://www.rattenberg.at

Distanz: 47,12 km
Anreisedauer: 37 Minuten

 

Beim Bummeln durch Straßen und Gassen werden Sie zahlreiche reizvolle Details an den sorgfältig restaurierten mittelalterlichen Bürgerhäusern entdecken. Nicht zu übersehen sind die vielen glasveredelnden Betriebe, durch welche Rattenberg Bekanntheit als Glasstadt erlangte.

Von der Burgruine am Schlossberg genießen Sie den wunderbaren Ausblick auf das Inntal. Im Juli finden hier auf der romantischen Freilichtbühne die Schlossbergspiele statt.

Hoch über der südlichen Häuserzeile der Pfarrgasse steht Rattenbergs Pfarrkirche. Dieser, im Kern gotische Bau ist eines der Hauptwerke der Hagauer Bauhütte und entstand zwischen 1473 und 1506. Im 18. Jahrhundert erhielt das Innere der Kirche sein heutiges Aussehen. Künstlerische Höhepunkte sind der sogenannte Annenaltar im südlichen Chorraum, dessen Figurenschmuck im wesentlichen vom berühmten Mondseer Bildschnitzer Meinrad Guggenbichler stammt, sowie die Gewölbefresken von S. B. Faistenberger und Matthäus Günther. Die Notburgakapelle westlich des Langhauses wurde im Rahmen der letzten Restaurierung in den 80er Jahren unseres Jahrhunderts errichtet. Sie beherbergt eine schöne Büste der Rattenberger Schutzheiligen "Notburga".

Einzigartig ist das Augustiner Museum Rattenberg im ehemaligen Augustiner-Serviten-Kloster, das von 1384 - 1971 bestand.. Das Museum wurde am 01. Mai 1993 eröffnet. Seine Sammlungen zeigen Tiroler Kunstschätze aus neun Jahrhunderten. Darunter befinden sich sowohl erlesene Meisterwerke aus Romanik und Gotik als auch Zeugnisse religiöser Volkskunst.

Bei den Nagelschmiedhäusern, die vermutlich auf das 12. Jahrhundert zurückgehen, fällt der ländliche Aspekt besonders ins Auge, wodurch sie sich deutlich von den übrigen Rattenberger Häusern absetzen. Die Fassade dieser Häuserzeile am westlichen Stadtrand besticht durch das feste Mauerwerk mit Fensterrahmen und Portalen aus Kramsacher Marmor und dürfte ihr heutiges Aussehen vorwiegend in der Spätgotik erhalten haben. Auch das Hausinnere hat sein romantische Aussehen bewahrt. Im Museum erlebt der Besucher alte, original eingerichtete Stuben und Schlafräume, deren liebevolle Details von der Lebensweise vergangener Jahrhunderte erzählen. Zahlreiche Bilder, aber auch einige seltene Antiquitäten und Schaustücke geben Aufschluss über Kunst und Kultur in Tirol.

 

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